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Altbausanierung: Instandsetzung älterer Gebäude, deren baulicher Zustand den modernen Baubestimmungen nicht mehr entspricht oder deren Bausubstanz noch gesundheitsschädliche Materialien früherer Bauphasen enthält Atmungsaktivität: Umgangssprachlicher Begriff, der den Austausch von Gasen und Feuchtigkeit durch einen Stoff hindurch beschreibt. Atmungsaktive Baustoffe wie das Holz haben eine geringe Dichte und erlauben den kontinuierlichen Austausch von Innen- und Außenluft. Überschüssige Feuchtigkeit wird bis zu einem gewissen Grad gebunden. Das sorgt für eine gesunde Wohnatmosphäre mit angenehmem Raumklima. Außenarbeiten: Alle Arbeiten rund ums Haus, für die Holzbau Schwär Ihnen kompetente Fachleute zur Seite stellt: Malerarbeiten, Gerüstbau, Gartenpflege und –gestaltung, Rasen, Springbrunnen, Teichbau, Reinigung von Außenflächen, Fassadenbau, Baumpflege, Steinmetzarbeiten, Terrassenbau u.v.m. |
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Baueigenschaften Holz: Holz gehört zu den leistungsfähigsten Baumaterialien überhaupt. Es hat aufgrund seiner Gewebestruktur ein geringes Eigengewicht, hervorragende Dämmeigenschaften, eine hohe Zug- und Tragfestigkeit und ist in getrocknetem Zustand lange haltbar. Es sorgt für einen natürlichen Gasaustausch, verbessert die Energiebilanz eines Gebäudes und ist flexibel und einfach zu verarbeiten. Bauholz: Holz, das für die Errichtung von Gebäuden und anderen Konstruktionen verwendet wird. Für tragende Konstruktionen sind in Deutschland nach DIN 1052 u.a. die folgenden einheimischen Holzarten zugelassen: Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche, Buche und Eiche. Beton: Beton ist ein Gemisch aus Zement, Wasser und einem Zuschlag (z.B. Kies, Sand oder Schotter), das im Holzhausbau vor allem zum Aufbau von Bodenplatten verwendet wird. Beton dichtet ein Gebäude luft- und wasserdicht ab. Biologische Baustoffe: Baumaterialien aus schadstofffreien, natürlichen Rohstoffen wie Holz oder Zellulose. Biologische Baustoffe verbessern die Energiebilanz und das Raumklima eines Gebäudes. Balkenschuh: Gebogener Metallwinkel, mit dem Holzteile oder –balken miteinander verbunden oder an Wänden befestigt werden. Balkenschuhe haben die Zapfenverbundtechnik vielerorts verdrängt, weil sie die Stützweite einer Holzkonstruktion vergrößern. Boden: Baugrund mit verschiedenen Eigenschaften. Im Bauwesen unterscheidet man je nach Tragfähigkeit zwischen gewachsenen Böden, geschütteten Böden und Fels. Holzbauten lassen sich auf allen baufesten Böden errichten. Bodenfeuchtigkeit: Kapillar gebundenes Wasser im Erdreich (Haftwasser, Bodenfeuchte), das infolge der Adhäsionskräfte in schmalen Zwischenräumen oder Rohrsystemen (Kapillaren) nach oben steigt. Zum Schutz vor Bodenfeuchtigkeit werden sowohl die Bodenplatten als auch die Kellerwände eines Gebäudes aus entsprechenden Baumaterialien gebaut (z.B. wasserdichtem Beton) und/oder mit zusätzlichen Dämmstoffen abgedichtet (z.B. Isolierbahnen aus Bitumen). |
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Carport: Überdachter Stellplatz für Fahrzeuge aller Art. |
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Dämmung: Abdichtung von Wänden, Böden, Gebäuden oder Gebäudeteilen zum Schutz gegen Wärmeverlust, Feuchtigkeit, Zugluft oder zur Schallisolierung. Dämmstoffe: Isoliermaterialen zur Abdichtung von Gebäudeteilen. Zu den natürlichen Dämmstoffen gehören u.a. Holzdämmplatten, Kork, Zellulose, Hanf, Flachs, Holz- und Schafwolle. Künstliche oder chemisch-physikalisch aufbereitete Dämmstoffe sind Polyurethane (PUR) und Polystyrol (als Hartschaumplatten), Neopren-Kautschuk, Stein- und Glaswolle, Perlite, Kalziumsilikat und Blähton. Dachdecker: Hauptaufgabe eines Dachdeckers ist das Eindecken (z.B. mit Ziegeln oder Schieferplatten) oder die Anlage von Dächern (z.B. als Flach- oder Gründach). Daneben bietet ein entsprechender Fachbetrieb aber häufig auch die folgenden Dienstleitungen: Ausbau von Dachstühlen, Dämmung von Geschossdecken und Außenwänden, Fassadenbau, Installation von Solarzellen, Dachfenster, Regenrinnen, Montage von Blitzableitern u.a. Dachfenster: Ungedämmte, regendichte Fenster im Dach, die Luft und Licht hereinlassen oder als Ein- und Ausstieg für Wartungsarbeiten dienen. Dachflächenfenster: Wärme- und schallisolierte Dachfenster in ausgebauten Dachgeschossen. Dachflächenfenster können enormen Belastungen ausgesetzt sein (Schlagregen, Hagel u.a.), bei Neigungswinkeln unter 15 Grad empfiehlt sich deshalb der Einbau einer Gaube (siehe Dachgaube). Dachgaube: Dachausbau mit eigener Überdachung und Fenster. Dachgauben sind in der Regel wärme- und schallgedämmt, sie dienen der Belüftung und Belichtung des Dachgeschosses und vergrößern dessen Stauraum. Dachgauben werden in den unterschiedlichsten Varianten gebaut, meist folgen sie in ihrer Form der Form des Hauptdachs (z.B. Sattel- oder Walmdach). Dachgebälk: Dachsparren (Massivholzbalken), die von der Traufe bis zum First die Dachdecke, Gauben und Dachfenster tragen. Dachgeschoss: Stockwerk über dem obersten Vollgeschoss eines Gebäudes. Das Dachgeschoss darf nur als Wohnraum genutzt werden, wenn mindestens zwei Drittel der Grundfläche die vorgeschriebene Mindestgeschosshöhe für Wohnräume (2,3 m) aufweist. Dachsanierung: Professionelle Instandsetzung eines Dachstuhls oder der Eindeckung. Dachdeckerarbeiten, Nachdämmung oder Gebälkarbeiten gehören in die Hand des Fachmanns, der bauliche Risiken wie Asbestbelastung, Neigungswinkel des Daches oder die Bausubstanz tragender Teile eindeutig einschätzen kann. Dachstuhl: Tragende Konstruktion des Dachs, in der Regel komplett aus Massivholz gefertigt |
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Energieanlagen: Technische Einrichtungen zur Energieversorgung eines Gebäudes Energie-Einsparverordnung: (EnEV) Verordnung des deutschen Baurechts, die den zulässigen Energieverbrauch in Gebäuden vorgibt. Die erste Fassung vom November 2001 wurde inzwischen mehrfach überarbeitet und ergänzt. Energieverbrauch: Wirtschaftlicher Begriff, der die Energienutzung und den Energiebedarf bezeichnet |
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Fäulnis: Zersetzung organischer Substanzen durch Mikroorganismen unter Sauerstoffmangel. Die sogenannte Holzfäule wird von Pilzen verursacht, die in erster Linie Lignin und Zellulose abbauen. In Holzbauten (verbautes Holz, Lager- oder Hausfäule) besonders gefürchtet ist der Echte Hausschwamm. Begünstigt werden Fäulnisprozesse durch einen hohen Feuchtigkeitsgehalt. Fenster, Fensterrahmen: Holz ist das gebräuchlichste Baumaterial für Fenster. Holzfensterrahmen sind langlebig, dämmen gut und lassen sich passgenau individuell gestalten. Fensterholz sollte extrem witterungsbeständig und gleichmäßig gemasert sein und sich gut streichen oder imprägnieren lassen. Als Rahmenholz eignen sich vor allem Fichten-, Kiefer- und Douglasienhölzer. |
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Gartenanlage: Die Gestaltung eines Gartens kann vieles beinhalten: Gemüsebeete, Blumenrabatten, Rasenflächen, Teichflächen, Erdterrassen, Bäume, Garten- und Gewächshäuser, Zäune und Einfriedungen, Sandkästen, Klettergerüste u.v.m. Als besonders witterungs- und schädlingsresistentes Bauholz für den Garten eignen sich neben tropischen Hölzern (z.B. Teak) vor allem einheimische Fichten-, Kiefer- und Lärchenhölzer. Gartenhaus: Baurechtlich nicht erfasstes (Holz-)Haus in Gartenanlagen, das nicht für Wohnzwecke genutzt werden darf und eine bestimmte Grundfläche nicht überschreitet. Je nach Bebauungsplan und Stadt braucht man für den Bau eines Gartenhauses eine Baugenehmigung. Gasaustausch: Räumliche Neuverteilung von Gasen (frei oder in Wasser gelöst), gegebenenfalls über eine Membran oder Abdichtung. Siehe Atmungsaktivität Gebälksanierung: Instandsetzung des Dachstuhls oder des Dachgebälks nach modernen Gesichtspunkten der Wärmedämmung, Holztechnik und Schadstoffbelastung Geschossdecke: Ein Geschoss ist eine (oberirdische) Hausebene, die über mindestens zwei Drittel ihrer Fläche eine Mindesthöhe von 2,3 Metern hat. Die Geschossdecke grenzt die einzelnen Ebenen nach oben hin ab. Sie trägt die Last des nächsten Stockwerks mit und stabilisiert den Wandaufbau. Geschossdeckendämmung: Die Dämmung von Geschossdecken dient vor allem der Wärme- und Schallisolierung. Unter nicht ausgebauten Dachstühlen und über ungeheizten Kellerräumen bieten gedämmte Geschossdecken auch Schutz gegen Feuchtigkeit. Glaserei: Die Arbeit mit Glas erfordert eine besondere Sorgfalt. Ob Tür-, Fenster- oder Zierglas: der zerbrechliche Grundstoff aus geschmolzenem und wiedererstarrtem Siliziumdioxid (je nach Glasart mit verschiedenen Zusätzen) muss passgenau zugeschnitten und verarbeitet werden. Holzbau Schwär hat dafür kompetente Fachleute an der Hand. |
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Holz: Der Begriff Holz bezeichnet im weitesten Sinne die festen Teile eines Baumes. Biologisch ist Holz das Leit- und Festigungsgewebe der Sprossachse, das im Zuge des sekundären Dickenwachstums von Bäumen und Sträuchern gebildet wird. Es besteht aus Zellulose, Hemizellulosen und Lignin. Holzbau: Der Holzbau hat eine lange Tradition. Holz war einer der ersten Werkstoffe, aus dem Menschen Hütten, Boote und andere Baulichkeiten des täglichen Lebens errichtet haben. Der moderne Holzbau arbeitet mit Vollholz, Brettschichtholz und Holzwerkstoffen, vor allem in Skandinavien werden heute sogar Konzerthäuser und Flughäfen ganz aus Holz gebaut. Holzboden: Bodenbeläge aus Holz sind sehr beliebt und lassen sich inzwischen auch mit einer Fußbodenheizung kombinieren. Ein Holzfußboden ist trittfest, sorgt für ein angenehmes Raumklima und hat hervorragende Dämmeigenschaften. Wichtige Holzarten für den Bau von Holzböden sind Eiche, Ahorn, Buche, Birke, Fichte und Lärche. Das Holz wird in der Regel schwimmend verlegt (Nut- und Federbretter, keine Befestigung) oder die Dielen werden verschraubt, genagelt oder verklebt. Holzfassade: Außenverkleidungen aus Vollholz oder Plattenwerkstoffen mit vorgesetzter Schale, in der Regel als Stülpschalung angebracht. Holzhaus: Baukonstruktion, dessen tragende Teile aus Holz sind. Holzqualität: Die Bauqualität eines Holzes richtet sich nach der Holzart, der Holzfeuchte, seiner Lagerung und der Art des Einschnitts im Sägewerk. Die Holzfeuchte bezeichnet den Feuchtigkeitsgehalt zum Zeitpunkt der Verbauung, der den gegebenen Bedingungen im Nutzungszustand entsprechen sollte, um Schwindung und Trockenrisse zu vermeiden. In Deutschland ist die Holzqualität nach der Deutschen Industrienorm (DIN) festgelegt. Holzrahmenbau: Bautechnik, bei der die tragenden Teile eines Gebäudes als Holzrahmen im Werk vorgefertigt und anschließend vor Ort verbaut werden. Holzterrasse: Ebenerdige Fläche mit festem Belag aus Holz, die direkt an ein Haus anschließt. Hölzer, die im Terrassenbau Verwendung finden, müssen besonders widerstandsfähig und belastbar sein. Holzverbindung: Zwei- oder mehrteilige Hilfskonstruktion aus Holz, Metall, Kunststoff u.a. zur dauerhaften Verknüpfung von Hölzern mithilfe einer Schraub-, Steck-, Schieb- oder Klebetechnik. Holzzapfen: Passgenauer Anschnitt am Ende eines Holzes, der genau in den entsprechenden Schlitz des Gegenholzes passt. Die Verzapfung ist die klassische Form der Holzverbindung und u.a. beim Bau von Block- und Fachwerkhäusern, im Rahmen- und Möbelbau sehr beliebt, da auf schlecht sitzende mehrteilige Holzverbindungen verzichtet werden kann. Holzverschalung: siehe Holzfassade. |
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Innenausbau: Alle Baumaßnahmen im Inneren eines Gebäudes. Viele Gewerke kommen beim Innenausbau mit Holz zum Einsatz, u.a. Zimmermänner, Schreiner und Trockenbauspezialisten. Holzbau Schwär plant und konstruiert das Innere Ihres Hauses bis ins Detail. Installation: Haustechnik zur Versorgung eines Gebäudes mit Luft, Wasser, Strom, Gas, Beleuchtung und Kanalsystemen zur Abwasserentsorgung. Im weitesten Sinne gehört zur Installation auch die Nachrichtentechnik, die einen Haushalt mit Antennen oder Anschlüssen an Computernetzwerke versorgt. |
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Kammertrocknung: Technischer Entzug von Feuchtigkeit bei gesägtem Holz in sogenannten Trockenkammern. Im Gegensatz zur Freilufttrocknung lässt sich die gewünschte Holzfeuchte bei der Kammertrocknung frei einstellen (i.d.R. 12 – 15 %). Kreuzholz: Kanthölzer oder Balken, die mithilfe eines kreuzförmigen Anschnitts durch die Markröhre aus einem Stamm geschnitten werden. Aus einem Stamm lassen sich per Kreuzschnitt vier Kanthölzer oder Balken gewinnen. Kunststoff: Synthetisch oder halbsynthetisch hergestelltes Material aus organischen Einzelmolekülketten. Im Bauwesen kommen eine Reihe von Kunststoffen zum Einsatz, z.B. Epoxidharze als Betonzusatz, Polyurethanharze und Polystyrol in Dämmplatten oder Ungesättigte Polyesterharze in Verdachungen und Fassadenbekleidungen. |
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Leichtbauweise: Bautechnik, die ausschließlich Baustoffe mit geringem Eigengewicht verwendet. Im Bauwesen ist das Holz, das leicht, aber gleichzeitig enorm trag- und zugfähig ist. Luftfeuchtigkeit: Anteil des Wasserdampfs in der Luft, meist als relative Kenngröße angegeben. Der Feuchtigkeitsgehalt in der Atmosphäre hängt von der Umgebungstemperatur und vom Druck ab, die relative Luftfeuchtigkeit bezeichnet den tatsächlichen Wasserdampfgehalt der Umgebungsluft im Verhältnis zum maximal möglichen Wert (bei konstanter Temperatur und konstantem Druck). Luftzirkulation: Im Bauwesen bezeichnet dieser Begriff den Austausch von Gasen in geschlossenen Räumen. Entscheidend für das Wohnklima ist hierbei der Abtransport von Kohlendioxid, Feuchtigkeit, Schadstoffen und Gerüchen sowie die Zufuhr von Sauerstoff. Holzbauten erlauben eine freie Luftzirkulation, was die Luftqualität stark verbessert und Fäulnisprozessen und Schimmelbildung vorbeugt. |
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Markise: Überdachte Gelenkkonstruktion zum Schutz vor Wind, Sonne, Regen oder als Sichtschutz Massivholz Brettschicht- oder Sperrholz, das zur Konstruktion massiver Holzelemente (Decken, Dächer, Wände) verwendet wird. Massivholz: ist formstabil und hat hervorragende Dämmeigenschaften. Der Feuchtigkeitsgehalt eines Massivholzkörpers verringert außerdem die Brandgefahr. Möbelholz: Im Gegensatz zum Bauholz, für das nur die widerstandsfähigsten Baumhölzer verwendet werden, stehen dem Schreiner für den Bau von Möbeln viele Hölzer zur Verfügung. Je nach Geschmack und Verwendungszweck liefert die einheimische Flora Ahorn, Rotbuche, Esche, Birnbaum, Birke, Kirschbaum, Nussbaum, Ulme und selbstverständlich Eiche, Fichte und Tanne. |
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Nagelblech: Holzverbindung aus Stahl mit spitzen Dornen (Nägeln), die jeweils flächig auf die zu verbindenden Holzelemente aufgenagelt wird |
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Parkettboden: Fußbodenbelag aus zugeschnittenen Hartholzbrettern, die in bestimmten Mustern verlegt werden. Pergola: Raumbildendes Ziergerüst (Rankhilfe), das als Freisitz oder Säulengang die Optik einer Gartenanlage aufwertet Polyurethan Kunststoff aus Polyolen und Polyisocyanaten, der als Dämmstoff verwendet wird |
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Restaurierung: Instandsetzung von Kunst- und Gebrauchsgegenständen nach dem Vorbild des Originals (unter Erhalt der werkstofflichen Substanz). Rollladen: Lammellenartige, bewegliche Vorrichtung zum Abschließen einer Gebäudeöffnung. Rollläden oder Jalousien dienen dem Schall- und Sichtschutz, der Wärmedämmung oder der Sicherheit. Holzrollläden werden in der Regel aus Kiefernholz gefertigt. |
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Sanierung: Instandsetzung eines Gebäudes unter Verbesserung der Bausubstanz. Sauna: Hochtemperierter Raum für Schwitzbäder. Der Innenraum einer Saunaanlage wird fast immer aus Holz gefertigt, das stark wechselnde Temperaturen (maximal 80 bis 100°C) und eine zeitweise extreme Luftfeuchtigkeit aushalten muss. Geeignet ist u.a. Fichten-, Espen-, Zirben- und Zedernholz. Schallisolierung: Dämmung des Geräuschpegels innerhalb eines Gebäudes. Ein guter Schallschutz verhindert die Lärmbelästigung von außen (Straßenlärm, Spiel- und Sportplätze, Fluglärm) wie von innen (Tritte, Waschmaschinen, Musik). Schallabsorbierende Baustoffe sind Holz und verschiedene Kunststoffe. Schimmel: Heterogene Gruppe von Pilzen (meist Schlauch- oder Jochpilze), deren Sporen, Zellkörper oder Ausscheidungen gesundheitsschädlich sein können (Allergien, Vergiftungen) oder organische Bausubstanz zerstören. Schimmelpilze sind häufig auch die Ursache von Geruchsbelästigungen und mindern den Wert eines Wohnraums ganz erheblich. Feuchtigkeit begünstigt die Entstehung und Ausbreitung von Schimmel. Schreinerei: Schreinerarbeiten beinhalten in erster Linie die Verarbeitung von Vollholz zu Bauelementen und Einrichtungsgegenständen aller Art. Hobel, Fräse, Bohr- und Schleifmaschine sind die bevorzugten Werkzeuge eines Schreiners. Das Schreinerhandwerk ist eines der ältesten Handwerke überhaupt. Stellplatz: Befestigter Standplatz zum Abstellen eines Fahrzeugs auf einem Privatgrundstück. Ein Stellplatz muss beantragt, gegebenenfalls muss sogar ein Bauantrag erteilt werden. Stülpschalung: Holzverschalung aus von oben nach unten überlappenden, waagrecht angebrachten Brettern. |
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Trockenbau: Ein- oder Ausbau begrenzender Raumteile (Zwischenwände, Böden, Decken) ohne wasserhaltiges Baumaterial (z.B. Putz, Mörtel). Trocknung: Geschlagenes Holz kann auf natürlichem Weg oder künstlich getrocknet werden (siehe Kammertrocknung). Voraussetzung für eine natürliche oder Freilufttrocknung ist eine fachmännische Stapeltechnik, die eine freie Luftzirkulation zwischen den Stämmen oder Balken gewährleistet. Nur so lassen sich über den raschen Entzug von Feuchtigkeit Fäulnisprozesse vermeiden. |
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Verglasung: Einbau einfach oder doppelt gefügter Fensterscheiben in Fenster, Türen, Wintergärten, Schwimmbäder Saunaanlagen, Gewächshäuser u.v.m. Verzug: Formänderung eines Holzköpers durch Schwindung oder Quellung. Vollholz: Massivholz in seiner natürlich gewachsener Struktur (mechanisch unverändert/nicht bearbeitet). Vordach: Wetterschutz (Überdachung) vor einem Eingang. |
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Wartung: Nach DIN 31051 gilt als Wartung jede Maßnahme, die „den Abbau des vorhandenen Abnutzungsvorrats“ einer Betrachtungseinheit verzögert. Im Bauwesen betreffen. Wartungsarbeiten: in erster Linie die Haustechnik. Wintergarten Genehmigungspflichtiges Gebäude oder Anbau aus Glas. |
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Zimmerei: Holzbaubetrieb, der neben der Holzverarbeitung auch Baukonstruktionen aus Holz entwerfen und bauen darf, z.B. Holzrahmenhäuser, Treppen, Balkone etc. |